Der Begriff Coaching kommt ursprünglich aus der Welt des Sports. Der Coach hilft seinem Trainee nicht nur seine sportlichen Leistungen zu verbessern, sondern er betreut ihn auch in persönlicher Hinsicht.
Genauso verhält es sich beim Coaching in der Wirtschaft.
Das Coaching ist eine zielorientierte Maßnahme, bei der konkrete betriebliche Probleme und die damit möglicherweise verbundenen persönlichen Schwierigkeiten des Gründers aufgearbeitet werden. Beim Coaching geht es um den Erwerb, die Verbesserung und Verankerung von beruflichen Schlüsselqualifikationen. Realistische und überprüfbare Ziele werden gemeinsam von Coach und Gründungswilligem / Jungunternehmer durchdacht und entwickelt.
Ziel des Coachings sind spezifische Problemlösungen im Zusammenhang mit der Freisetzung des Gründerpotentials, um über die damit verbundene Leistungssteigerung die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern.
Das IFB berät Sie zum Gründungscoaching. Dabei sind drei verschiedene Programme im Angebot: Die Landesprogramme in Bayern und Rheinland-Pfalz beziehen sich auf die Vorgründungsphase, während das Bundesprogramm in der Nachgründungsphase zum Einsatz kommt.
- Erkennung, Aktivierung und Erweiterung der für die Zielerreichung notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten.
- Ausrichtung der Beratungsinhalte auf die individuellen Bedürfnisse des Klienten.
- Lösungs- und zielorientiertes Arbeiten unter Berücksichtigung der Ressourcen des Klienten.
- Er / Sie nimmt dabei eine neutrale Haltung ein,
- schafft die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit,
- ist Impulsgeber für neue Denkansätze beim Klienten und
- bietet Hilfe zur Selbsthilfe


